Kredit ohne Einkommensnachweis

1.
  • beste Chancen mit Bürgen
  • mit Auszahlungsversprechen
  • Geld auch in schweren Zeiten
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2.
  • ideal für alle ohne Gehaltsnachweis
  • private Anleger finanzieren
  • über 50.000 Kredit-Auszahlungen
  • TÜV zertifiziert
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3.
  • schnelle Hilfe bei Überschuldung
  • mehr finanzieller Spielraum
  • Umschuldungs- oder Schuldensanierung
  • anwaltliche Unterstützung
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Ein Einkommensnachweis wird heutzutage überall gebraucht. Bei einem Ratenkauf im stationären Handel will der Verkäufer vor dem Abschluss eines Ratenvertrages in der Regel einen Einkommensnachweis sehen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Es genügt auch manchmal nur das Vorzeigen einer Maestro-Karte. Doch für die Banken reicht das nicht aus, einen Kredit ohne Einkommensnachweis wird nicht vergeben.

Was tun, ohne Einkommensnachweis?

Definitiv vergibt keine Bank ein Darlehen, ohne die Einkommenssituation überprüft zu haben. Ein Einkommensnachweis muss nicht unbedingt aus einer Lohn- oder Gehaltsabrechnung bestehen. Selbstständige und Freiberufler haben so etwas gar nicht. Sie müssen Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen einreichen. Auch diese gelten als Einkommensnachweis. Ohne Einkünfte und deren Nachweise ist eine Anfrage nach einem Kredit ohne Einkommensnachweis völlig sinnlos.

Die Bescheide von den Arbeitsämtern oder Sozialämtern gelten nicht als Einkommensnachweis, weil es sich hierbei nicht um ein Einkommen handelt. Diese Einkünfte können nicht gepfändet werden, weshalb die Banken auch keinen Kredit an Arbeitslose vergeben. Hier fehlt einfach die notwendige Sicherheit.

Was zählt als Einkommensnachweis?

Neben den bereits erwähnten gibt es auch noch andere Einkommensnachweise. Künstler und andere Freiberufler müssen ohnehin eine Gewinn- und Verlustrechnung für das Finanzamt erstellen. Diese gilt auch für die Banken als Eigentumsnachweis. Lebt jetzt ein Verbraucher von Vermietungen oder Verpachtungen seiner privaten oder gewerblichen Immobilie, dann zählt der Kontoauszug als Eigentumsnachweis. In der Regel geht monatlich Geld auf das Konto ein und diese Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen sind entsprechende Einkommen.

Warum ist das Einkommen so wichtig?

Das Einkommen kann innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenze gepfändet werden. Eine Pfändung ist das letzte Mittel des Gläubigers, sein Geld zu bekommen. Das ist allerdings der absolute Ernstfall, der natürlich auch der Schufa gemeldet wird. Wer so einen Eintrag hat, bekommt nirgendwo mehr Geld geliehen.

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